Grauezelle wird zum 2.0 der Woche gerkürt.

15. Oktober 2008

Erfreulicher Weise erfuhr ich heute, dass Grauezelle zum 2.0 der Woche gekürt wurde.

Nachzulesen unter

2.0 der Woche: Mit Grauezelle.net um die Ecke denken

Unlogisches Rätsel? Oder unlogische Rätsler?

12. Oktober 2008

Habe einen interresantes Rätsel iwie durch Google gefunden, weiß auch selbst nicht mehr wie, aber fande es sehr interressant.

Ich bitte euch nach der Aufgabenstellung  selbst zu überlegen, was richtig ist. Später kommt die Lösung

Höchst unlogisch

Wasons Vier-Karten-Problem

Das Rätsel macht einen trügerisch einfachen Eindruck. Als es der britische Psychologe Peter Wason in den frühen 1960er Jahren ersann, konnte er nicht ahnen, welche fulminante Karriere ihm beschieden sein würde: Auf dem Tisch liegen vier Karten mit einem Buchstaben auf der einen, einer Zahl auf der anderen Seite. Zwei davon zeigen die Buchstaben E und T, die anderen zwei die Zahlen 4 und 7. Es gilt die Regel: Wenn auf der einen Seite einer Karte ein Vokal steht, steht auf der anderen eine gerade Zahl. Welche Karten muss man umdrehen, um zu überprüfen, ob die Regel eingehalten wird? Diese simple Frage wurde unter der Bezeichnung «selection task» zur meiststudierten Denksportaufgabe in der Psychologie. Unter Titeln wie «Deontic thought and the selection task» oder «The elusive thematic materials effect in the Wason selection task» ist sie Gegenstand Hunderter von Untersuchungen.

Der Grund für das enorme Interesse ist die erstaunliche Tatsache, dass kaum zehn Prozent der Versuchspersonen auf die richtige Lösung kommen. Von den 128 Studenten, denen Wason dieses Problem zuerst stellte, gaben nur gerade 5 die richtige Antwort. 59 Studenten wollten E und 4 wenden, 42 gaben E zur Antwort. Dabei lautet die richtige Antwort E und 7.

Dass die Karte, die E zeigt, gedreht werden muss, war allen klar: Wenn auf der anderen Seite eine ungerade Zahl steht, ist die Regel verletzt. Die 4 zu wenden, ist hingegen unnötig. Die Regel besagt nur, dass auf der Karte mit einem Vokal eine gerade Zahl steht, nicht aber, dass auf einer Karte mit einer geraden Zahl auch ein Vokal stehen muss. Das klingt verwirrend, klärt sich aber mit einem konkreten Beispiel: Alle Postautos sind gelb, heisst ja auch nicht, dass alles, was gelb ist, Postautos sind.

Hingegen ist es entscheidend, sich die Karte mit der 7 anzuschauen: Wenn auf der anderen Seite ein Vokal steht, ist die Regel ebenfalls verletzt. Bloss sind die meisten darauf nicht gekommen. Und nicht nur das: Als Wason seine Versuchspersonen von ihrem Irrtum zu überzeugen versuchte, stiess er auf unerwarteten Widerstand. Selbst als er sie aufforderte, die Karte mit der 7 zu wenden, und sie auf der anderen Seite ein A entdeckten, behaupteten sie, die 7 auszuwählen, sei unnötig.

Die wichtigste Erkenntnis von Wasons Experiment liegt darin, dass die meisten Menschen dazu neigen, einmal getroffene Annahmen durch neue Information zu bestätigen, anstatt dass sie versuchen, sie zu widerlegen. Wer die Karte E wendet, hat die Möglichkeit, die Regel «wenn Vokal, dann gerade Zahl», zu bestätigen, wer die 7 dreht, kann sie höchstens widerlegen. Das Bedürfnis, lange gehegte Überzeugungen bestätigt und nicht widerlegt zu sehen, ist zutiefst menschlich und findet seinen Ausdruck im leidenschaftlichen Glauben an Pseudowissenschaften und Verschwörungstheorien.

Fast hätte die Welt übrigens nie von Wasons Rätsel erfahren. Als er es Anfang der 1960er Jahre zum ersten Mal ausprobierte, blieb die Begeisterung aus. «Ich zeigte es zwei Freunden. Beide lösten es nach einigem Nachdenken, und mein Assistent war der Ansicht, dem Rätsel fehle es an Potential.»

grauezelle.net auf deutsche-startups.de

02. Oktober 2008

grauezelle.net sorgt für Rätsel

Einen Designpreis gewinnen Kambiz Djafari und Julian Tosun mit ihrer Rätselplattform grauezelle.net (www.grauezelle.net) sicherlich nicht. Etlichen Rätselfans scheint das laienhafte Äußere, welches an frühe Text-Adventure auf dem legendären Brotkasten C64 erinnert, aber offenbar nicht zu stören. So berichten die beiden Gründer von aktuell über 20.000 registrierten Nutzern. Startschuss war im März dieses Jahres. Diese Nutzerschar sorgte nach Unternehmensangaben schon für knapp 250.000 Page Impressions täglich. Zuletzt waren es aber deutlich weniger. Bei Google Trends ist lediglich für die Monate März und April ein deutlicher Ausschlag sichtbar. Djafari beschreibt grauezelle.net als das härteste Quiz im Netz: Das Besondere an Grauezelle.net seien die eigenwilligen Rätselformen, die man sonst online nicht finde. Nach der Registrierung müssen die Nutzer bei der Rätselplattform Fragen über Fragen beantworten. Darunter Sachen wie diese: “Es sitzen 6 Vögel auf einem Strommast. Einer wird abgeschossen. Wieviele bleiben sitzen?”

Nach der richtigen Antwort geht’s weiter zu nächsten Frage. Schlaue User haben bereits mehr als 160 dieser Fragen beantwortet. Dafür mussten sie aber unzählige Werbeeinblendungen in Kauf nehmen, denn grauezelle.net ist regelrecht überladen mit Werbebannern. Gemeinsam mit dem Kelter Verlag, der seit Jahrzehnten im Rätselgeschäft tätig ist, planen die grauezelle.net-Macher nun den Weg in die Offlinewelt. Angedacht ist eine Printversion der etwas anderen Rätsel. “Es steht noch nicht fest, wann der neue Titel erscheint oder wie es heißen soll, aber dass er noch in diesem Jahr in gut sotierten Buch- und Presseläden käuflich zu erhalten ist, steht fest”, sagt Djafari selbstbewusst. Ein großes Unterfangen für das kleine Gründerteam. Der 18-jährige Tosun geht schon jetzt von einer positiven Resonanz bei den Stammusern der Plattform aus. Langfristigen Erfolg wird ein solcher Printtitel aber nur haben, wenn er neue Leserschaften erschließt. Und dies wird vermutlich nicht leicht.

Kollektive Intelligenz und wie sie genutzt wird.

02. Oktober 2008

Habe heute diesen Artikel dazu gelesen. Fand ihn sehr intressant.  Erinnert mich an ein Buch, dass ich vor einiger Zeit mal gelesen habe. Wikinomics hieß das, da ging es im Prinzup nur darum!

http://oe1.orf.at/highlights/125819.html

Interresanter Artikel über Hochbegabung

29. September 2008

http://www.rp-online.de/public/article/geldern/614282/Fluch-und-Segen-der-Intelligenz.html

 

Da ich selbst hochbegabt bin, bin ich  darüber gestolpert, könnt es euch ja mal durchlesen

New Media Networks auf der OMD´08_1

18. September 2008

 

Die OMD (Online Marketing Messe Düsseldorf) ist ein Synonym für das Online Business im deutschsprachigen Raum und wird von Jahr zu Jahr nicht nur auf der Ausstellerseite größer, sondern erfreut sich auch immer mehr interessierter Besucher.

Wie es sich gehört, sind wir natürlich auch auf der Messe und haben einen erfolgreichen ersten Tag hinter uns gebracht. Für viele ist die OMD ein Networking Event, was man in der Tat nicht leugnen kann, jedoch entstehen durch diese oft nachhaltige Kontakte/Geschäfte, die Synergien fördern.

Was wir für uns am ersten Tag mitgenommen haben, ist die Gewissheit, dass wir uns mit unseren Projekten www.grauezelle.net und www.kissthenight.de auf dem richtigen Weg befinden.

Nach der Messe werden sich einige Neuigkeiten ergeben, aber das möchten wir nicht vorwegnehmen und erst dann kommunizieren, wenn alles in “trockenen Tüchern” ist.

so long…wir starten in den 2. Tag…Viele Grüße aus Düsseldorf,

Kambiz Djafari & Julian Tosun

 

Kambiz & Julian auf der OMD 1er Tag

 

Grauezelle.net goes Print

03. September 2008

Meldung von NewMedia Networks


Die erfolgreiche Rätsel Community Grauezelle.net erfreut sich jeder Menge Anhänger und hat bei den Liebhabern besonders komplizierter Rätselformen Kultstatus erreicht. Teilweise werden die Rätsel sogar ins Englische übersetzt, da der Ruf des härtesten Quiz im Netz scheinbar auch unsere lieben Riddlers von der Insel oder gar aus dem Übersee erreicht hat.

Mitgründer, Kambiz Djafari, der für den Bereich Business Development bei Grauezelle.net zuständig ist, hat sich zunächst einmal was für die Fans in Deutschland einfallen lassen. Die Plattform steht in Verhandlungen mit dem Kelter Verlag, einem der größten Rätselverlagen Europas und feilt an der Konzeption eines neuen Printtitels.

Mit dem neuen Titel sollen zunächst einmal neue Zielgruppen gewonnen werden, was unweigerlich den Bekanntheitsgrad von Grauezelle.net steigern soll. Weiterhin soll der Titel neue Wege gehen und eine besondere Alternative zu den gängigen Rätselformaten anbieten.

Es steht noch nicht fest, wann der neue Titel erscheint oder wie es heißen soll, aber dass er noch in diesem Jahr in gut sotierten Buch- und Presseläden käuflich zu erhalten ist, steht fest. CTO/COO Julian Tosun erwartet eine positive Resonanz bei den Stammusern der Plattform und konnte seine Prognose bereits in einer Umfrage im Grauezelleforum mit vielen Feedbacks/Meinungen untermauern.

Die Macher der Plattform, aber auch die Verleger wissen, dass der Erfolg des Titels nur dann einstellen kann, wenn der Titel eine neue Anhängerschaft erreicht. Es wird nicht leicht sein, Menschen zu erreichen, die sonst Soduku & Co. in ihrer Freizeit bevorzugen. Aber davon lässt man sich natürlich nicht entmutigen und hat bereits einige handfeste Ideen, wie man dieses Unternehmen erfolgreich gestalten könnte.

Die Fachwelt kann also gespannt sein und die Augen beim nächsten Kiosk, Tankstellen- oder Buchhandelbesuch offen halten.

Graue Zellen: Interview von Robert Basic

28. August 2008


Thema: Startups, 26.08.2008

nein, ich interviewe nicht meine grauen Zellen, da gibt es nicht mehr viele zu fragen. Nein. Ich möchte Euch gerne Julian Tosun vorstellen, der die Rätselseite “GraueZelle.com” betreibt. Das Besondere an Julian ist sein Alter: 17.

Lets go:

Stellst Du Dich kurz vor, wer Du bist, wo Du lebst, wie alt Du bist und was Du machst, dass Du auf dem Basic Thinking Blog gelandet bist?
Also Ich heiße Julian, komme aus Maintal, einem kleinem Vorort von Frankfurt und bin fast 17 Jahre alt. Da du ja auch Frankfurter bist, kam es, dass ich dich, damals im Februar? bei einem Praktikum bei Sportme kennen gelernt habe. Ich muss gestehen, vorher kannte Ich deinen Blog nicht, aber danach musst ich natürlich mal reinschauen ;). Da Ich mich auch sehr für Social Networks und Startups intressiere, habe Ich seitdem alle deine Posts zumindest überflogen :D

So, so, “überflogen”, Angeber:) Was aber ist der eigentliche Grund, dass Du nun von mir im zarten Alter von 17 Jahren interviewt wirst? Schon mal überhaupt ein Interview gemacht? Komisches Gefühl oder 08/15, nix Besonderes?
Also ein Interview hatte ich schon, aber das war in einem ganz anderem Bereich.Das hier ist auch von der Anzahl der Leser her ein ganz anderes Format. Nunja du hattet mal gesagt, du findest Starups von jungen Leuten und mit wenig Kapital besonders interessant. Da hab ich mir was in der Art, “Das bin ja ich!“;) gedacht und habe dich einfach mal angeschrieben…;)

Moment, Du bist 17 Jahre alt und befasst Dich jetzt schon mit der Gründung und dem Betrieb einer eigenen Firma? Wie kommt das? Ich alter Esel habe mit 17 Mädels nachgeschaut, aber eine eigene Firma aufzubauen? Nope, never. Kommst Du aus einer Unternehmerfamilie?
Meinst du Ich schau keinen Mädchen nach? ;) Im Prinzip fing das erstmal mit der Gründung einer eigenen Website an, doch als diese dann so schnell so erfolgreich wurde, entstand halt eine kleine Firma. Meine Mutter hat eine Werbeagentur (www.mainmedix.de) und mein Vater war auch lange Zeit Unternehmer. Weiß nicht ob das daher kommt… ;). Aber nun ist es soweit und so gekommen… jetzt möchte Ich auch weiter mit meinem Partner Kambiz Djafari und NewMedia Networks (www.newmedia-networks.com) in diese Richtung gehen.

Ok, ok, Du schaust Mädchen nach und findest dennoch Zeit, was außerdem zu machen. Also, was ist das, was Du losgetreten hast? In kurzen Worten beschrieben. Außer, dass es vielleicht blau leuchtet, weil es blau leuchtet. Und wie kamst Du zu dieser Idee?
Also ein Freund, der heute leider nicht mehr dabei ist, und ich hatten ca. im Januar diesen Jahres die Idee ein Quiz zu machen, das superschwer und gleichzeitig nicht mit Google und Co. zu lösen ist. Womit auch schon unser Hauptcontent erklärt wäre. ;D Wir fingen dann mit 15 Leveln und grässlichem Design an. Keiner von uns hatte erwartet, dass unsere Idee und die Umsetzung auch nur annähernd so gut ankommt. Doch die virale Verbreitung war immens und schnell bildete sich eine Community, die wir aktiv förderten. Mittlerweile gilt größtenteils das Prinzip User für User, da unsere neuesten Aufgaben von engagierten Membern selbst gemacht werden.

Das Design ist wirklich nicht hübsch. War das Absicht oder ist das heute immer noch Absicht? Anders gefragt: Meinst Du, dass ein schickes Design die User eher vergraulen würde? Es gibt ja Seiten wie Craigslist, die immer wieder herangezogen werden, dass auch Seiten mit weniger hübschem Design superb zum Fliegen kommen.
Absicht? Vielleicht…. Naja, keiner von uns war Webdesigner, da gab es am Anfang keine andere Möglichkeit.. Wir haben nach einer Zeit zwar ein Neues machen lassen, aber wir verlangen auf unserer Seite logisches Denken und Logiker brauchen sowas kaum :P! Außerdem verbringen viele User sehr viel Zeit auf der Seite und da kann an sich an einem Design auch schnell satt sehen, darum haben wir das Ganze eher schlicht gehalten. Die Rätsel stehen im Mittelpunkt, nicht das drumherum.Viele gute Theaterstücke haben auch kein Bühnenbild! ;)

Ich muss gestehen, ich finde die Werbung ziemlich aufdringlich, weniger das Design. Aber dazu später mehr. Du hattet vorhin gemeint, die User bringen ihre eigenen Rätsel mit ein. Wie erfolgt das prinzipiell? Wird darüber abgestimmt? War das schon von Beginn an so, dass man Rästel beisteuern kann oder von wem kam die Ide dazu?
Danke Rob für deine ehrliche Meinung, vll. können wir uns da ja wirklick mal was überlegen^^ Also die Idee hatte keiner, die Ideen gingen uns eher aus. Die ca. ersten 35 Rätsel kamen von uns, welche auch die Basis darstellen. D.h. das Grundprinzip der Rätsel. Schon früh wurden uns neue Rätselvorschläge geschickt, aber zuerst nahmen wir keine an,da diese zunehmend besser wurden, sahen wir ein, dass dies wohl die bessere Möglichkeit ist. Nun rufen wir danach aus und unsere besten Rätelersteller bringen schon so gute Rätsel, dass man sie schon fast als Kunstwerk bezeichnen kann und viele dieser haben in der Community einen besonderen Status, so dass es sich für beide Seiten auszahlt^^. Achja wir haben ein Rätelteam, dem ich auch beigehöre, welches die Mails empfängt, sortiert, testet und dann die Besten einstellt^^

Magst Du uns Zahlenfutter geben? Wann hast Du mit der Seite angefangen, wie hat sich Traffic entwickelt, wieviel regsitrierte User gibt es, was verdienst Du mit Werbung, usw. Zahlen, Zahlen, Zahlen:) Was davon magst Du uns verraten?
Also angefangen naben wir wie gesagt im Januar, anmelden konnte man sich seit 28.02, seitdem fast 19.000 Registrierte, dabei hat man vollen Rätseumfang ohne Anmeldung, es ist nur komfortabler sich mit seinem Account einzuloggen.Der Traffic hat sich zu Beginn beinahe täglich verdoppelt bis zu ca. 200.000 Pis am Tag, Ende März gab es dann nochmal ein Hoch und wir kamen zur Höchstleistung mit 250.000 PIs. Im Juni gingen dann mit steigenden Temperaturen die Besucherzahlen zurück, aber Ich hoffe das ändert sich im Winter wieder.. Verdienen, genau will Ich das nicht sagen, aber Ich verrate dir, dass wir einen TKP pro Seite von 15-25 Cent bekommen, das hat sich aber auch erst mit der Zeit entwickelt. Ich könnte dir nochmehr verraten, zum Beispiel, wieviel Antworten je eingegeben wurden, aber die Statistik hat unseren Server im April mit 5 Millionon überlastet, da sie eh nicht so oft genutzt wurde, haben wir sie abgeschafft. Was vll. noch wichtig ist, nur 20 User haben das komplette Rätsel mit allen Levels bestanden!

Wie angedeutet zu dem Thema Werbung. Mir fiel beim Besuch die extrem nervige Werbepositionierung der Banner auf. Frage: Stört das die User Deiner Meinung nach null oder verlierst Du nicht durch diese für mich aggressive Monetarisierungsstrategie Leser? Und eine spiegelbildliche Frage: Könnte es sein, dass der Leser bei einer solchen derart designten Seite Werbung in der Tat gar erwartet und ohne würde es sozusagen unprofessionell aussehen, was die gefühlte Bedeutung der Seite angeht (Kunden gehen lieber in volle Restaurants…)?
Also Ich habe sehr auf die Meinung der User geachtet und darauf, dass man immer vollen Zugriff zur Seite hat, ohne durch Werbung gestört zu werden. Der Text ist bei uns immer in der Mitte und der User muss nie scrollen oder ähnliches um zum Rätsel zu kommen! Es kamen bisher bei mir keine Beschwerden über die Werbung ein, denke nach 2-3 Rätsel hat man sich dran gewöhnt und blendet, wenn man sich nicht intressiert it, die Werbung im Geiste aus.;). Dennoch sind wir momentan auf der Suche nach anderen Werbemöglichkeiten, wie zum Beispiel gefeaturede Quizstrecken, da dies wahrscheinlich für alle 3 Parteien besser ist.Achja zuerst hatten wir gar keine Werbung , dann nachdem Einbau, habe Ich die Besuchezahlen genau beobachtet und konnte keinen oder kaum Rückgang beobachten.Ich finde nicht, dass Werbung eine Seite professioneller macht, aber für sehr wichtig halte Ich es, dass diese ins Design eingebaut ist und nicht einfach an den Rand oder sonst wo hingeklatscht ist.Denke auch die User wissen mittlerweile, dass die Betreiber einer Seite ihr Geld dadurch verdienen , aber man sollte es nicht mit Layern oder Sonstigem übertreiben.

Wie sehen denn Deine Zukunftspläne aus? Willst Du nach der Schule studieren und die Seite parallel weiter betreiben oder die Seite wegen dem Zeitaufwand vorher verkaufen? Wie viel Zeit investierst Du denn jetzt? Und denkst Du überhaupt über einen Verkauf nach? Und wenn Du die Seite weiter betreiben möchtest, was hast Du noch in peto? Sprich, werden neue Dinge hinzukommen?
Studieren will ich auf jedenfall, soll ja eine der schönsten Zeiten im Leben sein. Momentan mache ich ja Fernschule und habe daher mehr Zeit für das Projekt. Es hält sich auch noch in Grenzen, muss halt vorallendingen immer abrufbar sein. Wie ich das beim Studium mache , weiß Ich noch nicht, bis dahin sinds auch noch mindestens 2 Jahre! Aber momentan mache Ich mir noch keine Gedanken über einen Verkauf! Für die Seite steht in Zukunft zuerst ein Relaunch an mit einigen neuen Features und vorallendingen der Möglichkeit neue Features hinzuzufügen. Was auf jedenfall intressant sein müsste, ist das wir eine Art Gruppensystem ala Communio anlegen wollen mit eigener Rangliste und Co., sodass man sich ganz spezifisch in seinem Büro oder mit seinen Freunden messen kann. Danach wollen wir auf jedenfall international werden, da wir sogar schon mitbekommen haben, dass manche unere Seite mit babelfish übersetzen und sich an den Rätseln versuchen, aber da muss ich wiederum zugeben, dass dies wahrscheinlich nicht sehr gut klappen wird.^^

Wenn Du nun alle Erfahrungen summierst, die Du mit Deinem Projekt bisher gemacht hast, könntest Du anderen empfehlen, es ebenso einfach so zu probieren, ohne gleich die Megapackung rauszuholen, richtig Geld in die Hand zu nehmen, Investoren zu suchen, etc? Was denkst Du, was besser ist? Just do it und daran wachsen oder fett planen im Vorfeld? Natürlich ist die Frage auf die bezogen, die noch keine familiären und beruflichen Verpflichtungen haben und damit relativ frei in ihrer Zeitplanung sind. Was hast Du für Dich daraus gelernt?
Es hat sicherlich beides seine Vorteile, ohne Geld ist man meißt kreativer, mit hat man viel mehr Möglichkeit und kann alles professioneller abwickeln. Was nun wirklich besser ist, ist eine interessante Frage, die Ich aber nicht beantworten kann.Das Einzige, was ich mit Sicherheit sagen kann ist, dass man sich, wenn man etwas will, nicht davon abbringen lassen sollte, nur weil nicht alles so ist, wie man es sich vorgestellt hat, oder man nicht genügend Geld zur Verfügung hat.Ich bin auch kein Fan von der Riesenplanung, klar müssen einige Sachen vorher geklärt sein, aber wenn man jedes einzelne Detail vorher ausplant, nur damit es dann doch wieder anders kommt. Leider verläuft sich vieles dann auch wieder im Sand und am Ende passiert nichts.Ich bin bisher immer besser gefahren einfach mal anzufangen und dann nach und nach daran zu feilschen!^^

Das ist doch glatt ein schönes Schlusswort. Möchtest Du noch etwas ergänzen bzw. den Lesern mitteilen, was noch nicht angesprochen wurde? ZB die Coding-Umgebung, wie Du entwicklungstechnische Fragen gelöst hast, was auch immer?
Nein, duu hast mich so perfekt interviewt, dass ich alles loswerden konnte, was ich loswerden wollte. Und zum Coding kann ich nichts sagen, da dies ja nicht mein Bereich ist^^ Vielen Dank für die Möglichkeit des Interviews und das Interview selbst.

Dann danke ich Dir im Namen der Leser für Deine Geduld und wünsche Dir weiterhin so viel Spaß und Erfolg mit Deinem Projekt! Und was wichtiger ist: Ich wünsche Dir einen guten Schulabschluss;)

Das Projekt FreeHAL - Die neue Gattung maschineller Intelligenz

26. August 2008


Montag, den 25. August 2008 um 21:54 Uhr von Uwe Wilko Grünefeld

Es ist der Traum und höchste Gipfel der sprachlichen KI-Forschung. Angeführt durch den eisernen Willen eines Mannes…

… Sein Name, Tobias Schulz. Er ist der Kopf des Projekts, mit dem er sich hohe Ziele gesteckt hat. Während die freiwilligen Helfer an seiner Seite des Öfteren wechseln, bleibt er standhaft und glaubt an sein Projekt, mit dem er es sich zur Aufgabe gemacht hat sprachliche Intelligenz zu simulieren. FreeHAL möchte aber mehr erreichen als ein Chatterbot. Es soll Antworten selbstständig entwickeln und nicht irgendwelche bereits angefertigten Phrasen verwenden. Und exakt diese schwierig umzusetzende Eigenschaft zeichnet das Programm auch aus. Ein weiterer ehrenwerter Aspekt ist, dass das gesamte Projekt unter der GNU General Public License verfügbar ist. Dies erlaubt es die Software kostenfrei auszuprobieren, mehr noch: selbst die Programmierung steht damit jedem offen.

Der Name FreeHAL stand nicht von Anfang an fest: Zunächst wurde es auf den Namen JEliza getauft. Jedoch hat man erkannt, dass die Ziele zu diesem Namen eindeutig nicht passen.

Was ist FreeHAL?

FreeHAL ist, wie bereits erwähnt, eine sprachlich intelligente Anwendung. Sie können sich das ähnlich einem Chatprogramm vorstellen. Ein großes Dialogfenster zeigt den Gesprächsdialog an und darunter haben Sie die Möglichkeit ihre Anfragen zu schreiben. Die Besonderheit oder besser formuliert, dass eigentliche Programm ist nun eine KI-Engine, die Ihre Anfrage analysiert und dann entscheidet, welche Antwort am Besten auf die Anfrage passt.

Diese wird mit Hilfe eines Semantischen Netzes, Mustererkennung, Stemmern, Wortartdatenbanken und Hidden Markov Modellen generiert. Dieses Verfahren ermöglicht extrem menschliches Verhalten.

Wozu dient FreeHAL?

FreeHAL können Sie zum Beispiel als Zeitvertreib benutzen, um einfach mal ein wenig zu chatten, vor allem wenn gerade keiner Ihrer Freunde online ist. Aber auch an dieser Stelle sollte man den ernsten Kern hinter dem Projekt nicht vergessen, denn es handelt sich bei FreeHAL um wissenschaftliche Forschung, die das Ziel hat die sprachliche Intelligenz des Menschen naturgetreu zu simulieren.

Besonders erfreulich: Das Programm hat die Chatterbox Challenge 2008 in der Gruppe “Most Popular” gewonnen. Es zeigt sich also, dass sich ein Besuch unter www.freehal.org lohnt und in dem Sinne wünsche ich Ihnen viel Freude beim Ausprobieren.

Quelle: www.readers-edition.de

Intelligenz kann man essen…

02. August 2008

Habe einen interessanten Beitrag auf n-tv.de gelesen. Das ist auch auf jedenfall gut zu wissen :D.

Intelligenz kann man essen
Gehirnfett statt Bauchfett

Liebe geht bekanntermaßen durch den Magen. Aber wer hätte das gedacht: Geist auch! Unsere Kinder sollen dereinst die Schönsten, die Klügsten und die Erfolgreichsten sein. Die werdende Mama kann jede Menge selbst dazu beitragen, dass dieser Wunsch in Erfüllung geht. Denn die Ernährung in der Schwangerschaft spielt eine nicht zu unterschätzende Rolle. Eine gute Versorgung mit speziellen Fettsäuren fördert die kindliche Gehirnentwicklung und damit das im Kind angelegt Potential an Talenten und Intelligenz.

Medizinische Studien belegen bei einer optimalen Nährstoffversorgung auch nach der Geburt eine um zehn Prozent bessere psychomotorische Entwicklung im Alter von zweieinhalb Jahren, deutlich bessere Ergebnisse in Intelligenztests im Alter von vier Jahren sowie eine um zehn Prozent bessere Aufmerksamkeitsdauer im Alter von fünf Jahren. Umgekehrt kann eine oft hastige und auf Fastfood ausgerichtete Ernährung werdender Mütter zu Mangelsymptomen des Gehirnstoffwechsels führen. Mögliche Folgen sind Unkonzentriertheit und Lernstörungen bis hin zum ADHS-Syndrom (Aufmerksamkeits-Defizit-Hyperaktivitäts-Syndrom).

Minderversorgte Kinder weisen laut dieser Studien dagegen ein geringeres Geburtsgewicht, einen kleineren Kopfumfang, eine geringere Körpergröße und eine verzögerte Hirnentwicklung auf. Geht die Fehlernährung der Schwangeren dann mit einer Fehlernährung des geborenen Kindes weiter, verschlechtert der Mangel an Gehirnfettsäuren später ADHS (Lernstörung), Legasthenie (Lese-Rechtschreib-Schwäche) bzw. Dyskalkulie (Rechen­schwäche).

Das menschliche Gehirn, das zu 60 Prozent aus Gehirnfett und zu 40 Prozent aus Proteinen besteht (bezogen auf das Trockengewicht), konnte sich nur zu seiner Größe entwickeln, weil bestimmte Gehirnfettsäuren als Nervenbaustoffe und Eiweiß reichlich in der Ernährung vertreten waren. Zuckerreiche Limonaden, Süßigkeiten, Brot, Kartoffeln und Nudeln liefern aber hauptsächlich Brennstoffe in Form von Kohlenhydraten und keine Gehirnbaustoffe. Je mehr davon gegessen wird, umso weniger Gehirnfettsäuren werden in der Regel aufgenommen. Benötigt werden aber eben diese, außerdem noch bestimmte Mineralstoffe wie Magnesium und Zink sowie Eiweiß.

Die wertvollen “Gehirnfettsäuren” sind Omega-3- sowie Omega-6-Fettsäuren und vor allem in fettem Fisch (Aal, Makrele, Hering, Lachs), in Meeresfrüchten und Pflanzenölen (Oliven, Raps, Maiskeim, Sonnenblumen, Walnuss), in Wildfleisch, Obst, Gemüse und Nüssen vorhanden. ADHS-Forscher in den USA setzen daher bei Zappelphilipp-Kindern darauf, den IQ und die Ausgeglichenheit durch Nährstoffe zu steigern. Denkbar ungeeignet dafür ist jedoch Fastfood, das in der Kinderernährung leider erheblich zunimmt: Bauchfett statt Gehrinfett.

Bestens geeignet für eine gesunde Ernährung - gleichermaßen für die ganze Familie, Groß und Klein, schwanger oder nicht schwanger – ist aber unser heutiges “Mediterranes Ofengemüse”:

Zutaten für 4 Personen:
3 Paprikafrüchte (am besten je 1 rot, gelb und grün)
2 Zucchini
1 Aubergine
4 Tomaten
3 Zwiebeln
4 Knoblauchzehen
2 EL Tomatenmark
100 ml Weißwein
100 ml Hühnerfond (aus dem Glas)
1 Rosmarinzweig
Olivenöl

Zubereitung:
Das gesäuberte Gemüse grob würfen (bitte nicht zu klein); außer Knoblauch. Die Rosmarinnadeln (bei Bedarf hacken) zu den Gemüsewürfeln geben, alles vorsichtig vermengen und in eine Auflaufform geben. Den Knoblauch pressen und auf dem Gemüse verteilen. Olivenöl darüber geben, dabei nicht geizen, denn die Auberginen saugen viel auf.

In den auf 200 Grad vorgeheizten Ofen stellen und etwa 30 bis 40 Minuten garen und bräunen lassen. Mehrmals dabei umrühren.

In der Zwischenzeit aus Tomatenmark, Hühnerfond und Weißwein eine Soße herstellen und nach der ersten Garzeit über das Gemüse geben. Etwa 20 Minuten weiter garen. Herausnehmen und etwas abkühlen lassen. Schmeckt warm solo oder als Beilage zu Gegrilltem. Auch kalt nicht zu verachten!

Stets einen wachen Geist und guten Appetit wünscht Heidi Driesner, die sich hiermit in die Ferien verabschiedet. Tschüss bis zum 4. September!

Quelle:n-tv.de